Vom 20. bis zum 24. April 2026 begab sich ein Teil des 11. Jahrgangs auf Gedenkstättenfahrt nach Oświęcim in Polen. Die lange Hinfahrt am Montag haben wir sicher und leicht übermüdet überstanden.
Nach einer aufgeschlossenen Begrüßung im Seminarraum unseres Hotels durch Gabriella, welche uns für die nächsten Tage begleiten und organisatorisch unterstützen sollte, starten wir am nächsten Morgen nach dem Frühstück zu Fuß in eine, von ihr geleitete Stadtführung in Oświęcim.

Am 21.04.2026 gestalten die naturwissenschaftlichen Fachschaften ab 17 Uhr den jährlich stattfindenden langen Abend der NaWi, für den erneut großartige Referenten gewonnen werden konnten. Aus den vergangenen Jahren ist bekannt, dass die Vortragenden es immer wieder schaffen selbst anspruchsvolle, wissenschaftliche Themen so lebendig und verständlich aufzubereiten, dass Menschen jeder Altersgruppe ihnen mit Interesse und Freude folgen können.
Auch dieses Jahr fehlt es nicht an spannenden Workshops. Ein beliebter Klassiker der vergangenen Jahre ist der Löt-Workshop. Hierbei wird man selbst aktiv und lötet Schritt für Schritt eine kleine Platine zusammen. Das Ergebnis mit blinkenden LEDs sorgt immer wieder für Begeisterung. Und das schönste - die kleine Platine kann als Andenken mit nach Hause genommen werden.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme aller Altersgruppen.
Am 24.03. begaben wir uns als Lateinkurs voller Vorfreude zur Universität Rostock, um antike Münzen aus nächster Nähe zu betrachten und zu untersuchen. Schon beim ersten Anblick waren wir begeistert von den detailreichen Prägungen und den Geschichten, die diese kleinen Zeitzeugen über vergangene Epochen erzählen.
Im Anschluss erhielten wir eine spannende Führung durch eine der drei Gussausstellungen. Dabei hörten wir einen informativen Vortrag über die Kaiser und Regenten vergangener Zeiten, der uns einen lebendigen Einblick in die römische Geschichte vermittelte. Es war faszinierend, mehr über ihre Herrschaft, ihre Persönlichkeiten und ihren Einfluss zu erfahren.
Da wir etwas früher fertig waren als geplant, hatten wir sogar noch die Möglichkeit, eigenständig die weiteren Gussausstellungen zu erkunden. Diese zusätzliche Zeit nutzten wir intensiv, um noch tiefer in die römische und griechische Geschichte einzutauchen.
Insgesamt war es ein äußerst lehrreicher und zugleich begeisternder Ausflug, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Am 13. November war richtig was los bei uns: Das FranceMobil ist an unserer Schule vorbeigekommen – und hat jede Menge Energie, Musik und kreative Sprachanimationen mitgebracht. Besonders die Aktion „Salade de fruits“ hat für viele Lacher gesorgt und gezeigt, dass Französischlernen auch ohne Vokabelliste wunderbar funktionieren kann.