Management by falling on your nose
Genau eine Woche ist es her, seit Herr Gregor Staub an unserem Gymnasium war.
Es war schon beeindruckend, wie er es geschafft hat, mit verschiedenstem Publikum z. B. die 28 Staaten der EU anhand einer Geschichte binnen kürzester Zeit zu lernen. Mithilfe der Körperliste, die ein Ordnungssystem des Gedächtnis sein kann, lernten wir die 16 Ministerien der Bundesrepublik Deutschland und die Raumliste half uns dabei, die Namen der Präsidenten der USA in zeitlicher Reihenfolge zu behalten. Diese exemplarischen Beispiele machen Lust darauf, das Gedächtnis besser zu organisieren und zu strukturieren. Besonders das Interesse der Eltern und Schüler der Sekundarstufe am Abend war überwältigend.
Einige Grundsätze sollten wir im Alltag nicht vergessen:
1. Nachhaltiges Lernen ist nur bei höchster Konzentration möglich.
2. Eigene Motivation ist unbedingte Voraussetzung für das Lernen.
3. Fehler sind wichtige Quelle des Lernens.
4. Wiederholung und Sicherung des Gelernten sind wichtig.
5. Erfolgserlebnisse sind wichtige Motivation.
Das Besondere an unserem Gedächtnistraining war auch, dass es sich hierbei um eine gemeinsame Aktion der Regionalen Schule am Wasserturm und des GAT handelte. Wir haben so die gute Zusammenarbeit unserer Schulen demonstriert und Zeichen gesetzt.

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, die ganz sicher bei vielen noch nachwirken wird. Herr Staub kommt am 07.12.2015 wieder, mal sehen, wie weit wir bis dahin unser Gedächtnis trainiert haben.
Rezitatorennachmittag am GAT
Rezitation im Unterricht- eine Chance oder ein Horror ? Alles möglich !
Rezitieren kann aber auch Spaß machen, Lampenfieber erzeugen und Stolz auf die kreative Leistung empfinden lassen.
Alle diese Empfindungen konnten 31 Schüler vor allem aus den Klassen 7-9 am 30. 11. an sich selbst wahrnehmen.

Nachdem diese Schüler in ihren Klassen bereits mit der Gestaltung ihres Vortrages geglänzt hatten, wurden sie von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zum Rezitatorennachmittag der Schule als VertreterIn ihrer Klasse ausgewählt.
Und sie gaben dort alles!
Vom selbst geschriebenen Gedicht über große Balladen bis hin zu Dialogen oder Monologen aus klassischen Werken wurde alles geboten. Sich selbst übertraf Alexander Böhm aus der Klassenstufe 9, der von der Jury das Prädikat „ Auszeichnung „ erhielt.

Dieser Nachmittag wird den Schülerinnen und Schülern, die sich für den gestalteten Vortrag begeistern können, sicherlich in bleibender Erinnerung bleiben und sie dazu motivieren, sich solchen Aufgaben auch immer stellen zu wollen.
B. Drewes
Fachschaftsleiterin Deutsch
Unsere neue Schulrekordtafel


Die ersten Rettungsschwimmer vom GAT
Freitag, 9.12. 2011 - ein bedeutender Tag für unsere Rettungsschwimmer!
Endlich sind wir soweit! Nach einigen Monaten Ausbildung konnte zum ersten Mal an Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen (DRSA) in "Silber" von der Wasserwacht des DRK übergeben werden.
Mit dabei und stolze Besitzer des DRSA in "SILBER" sind:

(Namen von hinten nach vorn) Björn Teßmer, Max Bärwinkel, Lucas Both, Erik Pech, Alexander Wille,
Nathalie Kunkel, Jo Marie Krüger, Florian Wilms,
Lisa Mehlhorn, Kim Geraldine Mintzlaff, Nikita Kempke, Lasse Zech,
Kathleen Faber (nicht auf dem Bild)
Herzlichen Glückwunsch!
Die Ausbildung begann am 25.3.2011 und beinhaltete einen Speziellen Theorie-Teil mit anschließender schriftlicher Prüfung sowie einen umfangreichen praktischen Ausbildungs- bzw. Prüfungskomplex, der alle Fähigkeiten und Fertigkeiten eines Rettungsschwimmers abverlangt..
Möchtest Du auch Rettungsschwimmer am GAT werden?
Dann melde Dich bei Herrn Schuster oder einem der o.g. Rettungsschwimmer.
Ausbildungs- und Trainingszeit ist freitags 14-tägig von 13.15 Uhr - 15.00 Uhr/ 16.00 Uhr. Erste-Hilfe-Schein und Schwimmabzeichen in Silber sind Grundvoraussetzungen für das Rettungsschwimmabzeichen (DRSA), die Du bei uns bzw. bei Herrn Schuster erwerben kannst.
Alles kein Problem, Du musst nur wollen!
Einladung zum StudienorientierungsabendSehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserem Studienorientierungsabend einladen. Dieser findet am 16. Dezember ab 19 Uhr in unserem schönen Gymnasium am Tannenberg statt. Damit Sie nicht unvorbereitet in diese Situation gehen müssen, möchten wir Ihnen den Ablauf vorab knapp erläutern: Starten werden wir mit einem kleinen Programm, um einen entspannten Einstieg zu finden. Dann möchten wir jeden unserer Gäste erst einmal kurz zu Wort kommen lassen. (Es wäre toll, wenn Sie kurz etwas zu ihrer Person und ihrem Beruf sagen könnten.) Nach dieser Vorstellungsrunde wird jedem Berufszweig ein Raum zugeteilt und je nach Interesse werden die Schüler den gewünschten Raum aufsuchen. Diese Variante haben wir gewählt, da ein Gespräch in kleineren Gruppen und ohne zeitlichen Rahmen meist effektiver ist, als mit der gesamten Schülergruppe an jeder Station Halt zu machen und dort nur einen kurzen Moment verweilen zu können. Für die Gespräche haben wir den Schülern keine festen Themen vorgegeben, sie dürfen fragen was sie möchten. Falls Sie mit den Schülern allerdings nicht sofort ins Gespräch kommen sollten, haben wir hier eine Liste mit Fragen zusammengestellt mit dessen Beantwortung Sie zunächst beginnen könnten:
Um die Planung dieses Abends zu erleichtern, bitte wir um eine Rückmeldung bis zum 10. Dezember. Kontakt: Franziska Dunkelmann Dorfstraße 43, 23948 Elmenhorst Tel: 038825/23536 oder Mobil: 0162/7986120 Mit freundlichen Grüßen Das Organisationsteam Internationaler Schülerwettbewerb zum Jahr der Chemie 2011Die mit Spannung erwarteten Ergebnisse sind da! Stefanie Meliß, Fabian Pannek, Fritz Seifert und Jens Wilms aus dem Abiturjahrgang 2011 erhielten eine Teilnehmerurkunde, die ihnen mit den besten Grüßen und Glückwünschen vom GAT per Post zugesandt wird. Max Hermann aus der Jahrgangsstufe 12 konnte heute an unserer Schule seine Urkunde, die sicher bei jeder Bewerbung für Staunen sorgt, in Empfang nehmen. Philipp Franikowski und Kevin Winter gehören zu den besten Teilnehmern der Bundesrepublik, sie haben beide 65 % der kniffligen Aufgaben richtig gelöst.
Mehr über den Wettbewerb ... 2. Platz im Informatik-Biber 2011Die Teilnahme am Informatik-Biber ist nun schon seit Jahren zu einem festen Bestandteil unserer Schulkultur geworden. Der Biber ist Europas größter Informatik.Wettbewerb, an dem sich in diesem Jahr mehr als 150.000 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligten. Im November 2009 erreichten wir mit einer Beteiligung von 97,3% den ersten Platz bundesweit. Im letzten Jahr konnten wir uns auf 98,4% verbessern, was uns einen 2. Platz einbrachte. Der Tradition folgend, haben wir auch in diesem Jahr versucht, das Ergebnis zu halten bzw. zu verbessern. Heute erreichte uns die Nachricht, dass es uns mit 99,2% auch in diesem Jahr wieder gelungen ist, den 2. Platz zu erringen. Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern unseres Gymnasiums, die durch ihre fleißige Arbeit zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben und hoffen, dass ihnen dass Knobeln genau so viel Spaß gemacht hat wie uns. Bis zum nächsten Jahr...
Liebe es, verändere es oder verlasse es = Motivationsformel für den ErfolgLebenslanges Lernen: unser Kollegium hat sich auf den Weg gemacht, Unterricht gemeinsam weiter zu entwickeln. In mehreren Veranstaltungen beschäftigen wir uns mit dem Kooperativen Lernen nach Norman Green. Herr Upahl, zertifizierter Green-Trainer von der Regionalen Schule in Rehna, leitet uns dabei an. Am Montag fanden sich 17 Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule zusammen, um Neues zu lernen und gleich auszuprobieren.
Zahlreiche Studien belegen die Grundlagen und die Wirkungen des kooperativen Lernens. Ergebnisse lassen sich bei fachlichen und überfachlichen Leistungen der Schülerinnen und Schüler (Lesen, Schreiben, Mathematik, Denk- und Merkfähigkeiten, Problemlösen) nachweisen und auch bei ihren kommunikativen und sozialen Fähigkeiten. Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung für ihr Lernen und sind zufriedener mit ihren Schulerfahrungen. Der Grad ihrer Partizipation am Schulgeschehen, auch im Unterricht, nimmt zu und die gegenseitige Wertschätzung zwischen Lehrkräften und Schülern steigt. Ein Ansatz der Problemlösung oder Diskussion von Themen ist die Listen-Think-Pair- Share-Strategie (Zuhören – Denken – Diskutieren – Präsentieren). Die Forschung hat gezeigt, dass SchülerInnen, denen nach dem Stellen einer Frage Zeit zum Nachdenken gegeben wird, bessere und ausführlichere Antworten geben können, mehr logische Argumente finden, um Schlussfolgerungen stützen zu können und spekulativere Antworten geben zu können. Es erleichtert die vermehrte Diskussion und Teilnahme und führt auch zu verbesserten Leistungen. Die Strategie nutzt eine kooperative Lernsituation, in der das Einbeziehen der SchülerInnen erhöhte verbale Interaktion fördert und zur Entwicklung positiver Lernhaltungen führt. Die Listen-Think-Pair-Share-Strategie kombiniert die Vorteile der Wartezeit und des kooperativen Lernens. |








